Alexander Calder

1898 Am 22. Juli wird Alexander Calde in Lawton bei Philadelphia geboren.

1916-1919 Ingenieurstudium in New Jersey.

1923-1925 Studium an der Art Students League in New York.

1926 Aufenthalt in Paris. Durch den Kontakt zu Joan Miró wird er angeregt, Tier- und Pflanzenplastiken aus Eisendraht zu schaffen.

1928 Erste Ausstellung seiner Werke im Salon des Indépendants in New York.

1929 Bekanntschaft mit Piet Mondrian, Theo van Doesburg und Fernand Léger. Experimente mit beweglichen Drahtkonstruktionen.

1931 Beitritt zur Gruppe Abstraction-Création.

1932 Erste mechanische, später luftbewegte Skulpturen entstehen, die er auf Anregung Marcel Duchamps Mobiles nennt.

1936 Die Ausstellung Cubism and Abstract Art im MOMA (Museum of Modern Art) in New York macht seine Arbeiten auch in den USA bekannt.

1935/36 Verschiedene Bühnengestaltungen für die Choreographin Martha Graham.

1941 Es entstehen große, bewegte Skulpturen, die er Stabiles nennt.

1943 Retrospektive in New York.

1952 Auszeichnung auf der Biennale in Venedig.

1955-1964 Teilnahme an der documenta 1-3 in Kassel.

1968 Das größte* Stabile* “Rote Sonne” und das größte Mobile „Red, Black and Blue“ entstehen.

1976 Calder stirbt am 11. November in New York.