Joan Miro

1893 Joan Miró wird am 20. April 1983 in Barcelona geboren.

1907 – 1910 Besuch der Handelsschule und parallel dazu der Escuola de Bellas Artes de La Longa.

1912 - 1915 Studium an der Kunstakademie Gali in Barcelona.

Ab 1915 Arbeit als freischaffender Künstler.

1918 Erste Einzelausstellung in der Galerie Dalmau in Barcelona.

1920 Erste Reise nach Paris.

1921 Umzug nach Paris und Eintritt in den Kreis der Surrealisten um André Breton. Vom Surrealismus inspiriert verwendet Miró zunehmend symbolische Bildelemente, die er zunächst noch in poetisch-naive Landschaften einbezieht. Seine Bilder sind geprägt von einer starken Farbigkeit, die vielfach Elemente der abstrakten Malerei aufweisen. Die Malkunst der Gegenständlichkeit tritt zurück, zugunsten von mehr Farbe, Linien, Symbolen und Zeichen.

1926 Mit Max Ernst Gestaltung des Bühnenbildes für S.Diaghilevs Romeo und Julia Ballett an der Opéra de Paris.

1927 Umzug nach Cité des Fusains.

1928 Bekanntschaft mit Alexander Calder.

1933 Bekanntschaft mit Wassily Kandinsky.

Ab 1940 Die Werke Mirós zeichnen sich nun durch eine heitere und skurrile Kunstsprache aus und gelangen zu Weltruhm.

1944 Erste Versuche mit Keramikarbeiten und Bronzeskulpturen.

1954 Auszeichnung mit dem Großen Preis in Venedig.

1955 Teilnahme an der documenta I in Kassel.

1956 Miró verlegt seinen festen Wohnsitz nach Palma de Mallorca.

1958 Verleihung des Guggenheim International Awards.

1959 Teilnahme an der documenta II.

1968 Verleihung des Ehrendoktortitels der Harvard University.

1977 Teilnahme an der documenta 6.

1981 Gründung der Stiftung 1981 „Fundació Pilar i Joan Miró a Mallorca“.

1983 Am 25. Dezember stirbt Joan Miró in Palma de Mallorca.