Franz Hitzler


1946 Franz Hitzler wird in Thalmassing/Bayern geboren.

1961 Reisen ins Amsterdamer Rijksmuseum und in den Pariser Louvre.

1962-1964 Besuch der Kunstschule in Augsburg (Schüler von Heinz Putz).

1965 Eigenes Atelier in Asbach-Bäumenheim.

1966 Militärdienst.

1968 Selbstbildnisse. Es entstehen erste Plastiken.

1967-1972 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München. (Meisterschüler von Franz Nagel).

1970 Erste Holzschnitte und Monotypien.

1972-1992 Reisen nach Griechenland, Frankreich, Ägypten. Atelier in München-Haidhausen.

1977 Erste Lithographien und Radierungen. Typus des Triptychons als Hauptausdrucksform.

1978 Bühnenbild für Friedrich Hebbels „Judith“ im Theater an der Leopoldstraße in Schwabing. Regie durch seine Frau Katharina Ponnier.

1981 Staatlicher Förderpreis des Bayrischen Kultusministeriums.

1982 Erstes Aufschlitzen und Collagieren von Bildern.

1985 Weiterentwicklung des Triptychons zu montierten Kreuzen.

1986 Durch die Auseinandersetzung mit der asiatischen Philosophie (Lao Tse) entstehen erste „Tore“.

1987 Beschäftigung mit dem Chassidismus, Judentum und Zen-Buddhismus.

1992 Leitung des Meisterkurses an der Sommerakademie in Irsee.

1990er Figurative Malerei. Kombination der Figuren mit Zeichen, Rastern, Gittern und Punkten. Skulpturen mit Masken und Fratzen entstehen.

1997 Ordentliches Mitglied der Bayrischen Akademie der Schönen Künste.

Ab 1998 Arbeit mit starken Komplementär- und Simultankontrasten sowie einer gesteigerten Lichtwirkung.

2009 Friedrich-Baur-Preis der Bayrischen Akademie der Schönen Künste.

Franz Hitzler lebt und arbeitet heute in München.